10. Bad Arolser Studientage der Altenpflege
„Leben und sterben wo ich hingehöre –
Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem“
Prof. Dr.med. Dr.phil. Klaus Dörner
Will you stell need me
Will you still feed me
When I´m sixty-four
Beatles, 1966
Wenn die Beatles diesen Song heute, also vierzig Jahre später, gesungen hätten, würden sie
wohl sicher eighty-four als Alter gewählt haben, also das heutige durchschnittliche
Heimaufnahmealter. Diese Erinnerung daran, wie rasant wir in den letzten Jahrzehnten
gesellschaftlich gealtert sind offenbart zugleich auch schon meine Absicht , denn die Beatles-
Frage ist aktuell geblieben: Wird es für mich, wenn ich alt bin, einen Anderen geben, der
mich einerseits braucht und der mich andererseits füttert? Dabei stelle ich die Alten, als das
nun mal größte Problem, zwar heraus, doch ist die Kernfrage nach „need“ und „feed“
verbindlich nur zu beantworten, wenn ich immer alle Hilfebedürftigen im Auge habe, ob ich
nun mit 10 Jahren im Wachkoma bin, mit 20 geistig behindert, mit 30 körperlich behindert,
mit 40 hirntraumatisiert, mit 50 chronisch krank, mit 60 chronisch körperkrank, mit 70
alterspflegebedürftig oder mit 80 dement.
Diese Situation möchte ich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren, besonders
mit den professionellen im Gesundheits- und Sozialsystem. Jedoch nicht so sehr – wie üblich
– aus der Perspektive der Profis, sondern mehr aus der Perspektive der Bürger, sowohl der
hilfebedürftigen als auch der helfenden Bürger, also weniger betriebswirtschaftlich, sondern
mehr volkswirtschaftlich – eben vom gesamtgesellschaftlichen Hilfebedarf her.
Donnerstag, 24. September 2009
Montag, 21. September 2009
Die Vorsehung
Die Vorsehung
In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materiellen Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt.
Johann Wolfgang von Goethe
Samstag, 19. September 2009
Fachtagung AWO
ich bin sehr froh darüber die Möglichkeit gehabt zu haben an dieser wirklich guten Tagung teilzunehmen!
Schon der erste Beitrag von Christian Kolb war äusserst Interessant,aber der schweizer "Kochdoc" war nicht zu toppen. Einerseits hochamusant andererseits wirklich peinlich so den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Doch man kann hoffen, dass das ein odere andere im laufe der Zeit auch hier seine Unsetzung findet, was wo anders schon fast zur Normalität gehört.
Leider habe ich die gesammten Verantwortlichen unserer Einrichtung vermisst, dabei hätte ich mich schon über einen Anwesenden gefreut. Nun wird es die Herausforderung sein ,dem Chef die Tagung und das Fazit daraus in Kurzform widerzugeben.
Schon der erste Beitrag von Christian Kolb war äusserst Interessant,aber der schweizer "Kochdoc" war nicht zu toppen. Einerseits hochamusant andererseits wirklich peinlich so den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Doch man kann hoffen, dass das ein odere andere im laufe der Zeit auch hier seine Unsetzung findet, was wo anders schon fast zur Normalität gehört.
Leider habe ich die gesammten Verantwortlichen unserer Einrichtung vermisst, dabei hätte ich mich schon über einen Anwesenden gefreut. Nun wird es die Herausforderung sein ,dem Chef die Tagung und das Fazit daraus in Kurzform widerzugeben.
Freitag, 18. September 2009
Antwort zur Frage
Martin, ist ein wunderschönes Geschenk von Angelika. Das Foto zeigt ihn gestern auf meinem Tisch.
Verwirrung
Hallo
ich war anfangs leicht verwirrt, wie dieses schöne Bild eines Teddis unter meinem Namen hierher kommt. Jetzt hab ich begriffen, dass der Bär auch Martin heißt.
Wie ist er denn nun zu dir gekommen?
ich war anfangs leicht verwirrt, wie dieses schöne Bild eines Teddis unter meinem Namen hierher kommt. Jetzt hab ich begriffen, dass der Bär auch Martin heißt.
Wie ist er denn nun zu dir gekommen?
Die erste Mail an die Schreiberline/Autoren
| Von: barbara schweiger Datum: 18.09.2009 20:26:25 An: Doris_Fricke@gmx.de; majakowarsch@alice-dsl.net; jelebear@gmx.de; kcnowak@web.de; priska-seliger@gmx.de Betreff: Blog | ![]() |
| So Ihr Lieben KollegInnen, der Blog ist anGesetzt Jetzt können wir in verbindung bleiben. Leider fehlen von Joanna und Christoph und von Ninna (die richtige) E-mailadresse. | http://gerontopsychiatrischepflegenordhessen.blogspot |
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